FIT – Frauen in die Technik

FIT zeigt dir, dass Technik auch für junge Frauen attraktiv sein kann.

FIT – Frauen in die Technik, nicht in der Technik. Technik ist weiblich, genauso wie männlich. Gleichberechtigung in der Technik ist jedoch so weit weg, wie Australien von Österreich. Es wird ein langer Weg sein, bis Frauen in technischen Berufen, vor allem nach einem technischen Studium, gleich akzeptiert werden wie Männer. Bis die schiefen Blicke verschwunden sind, das dämliche hinter dem Rücken über die Frau Dipl.-Ing.(in) Reden der Vergangenheit angehört, fließt noch viel Wasser die Donau bzw. Mur hinunter.

FIT – Frauen in die Technik ist eine Idee, eine Organisation, ein Informationsportal, das Frauen an wichtigen Entscheidungspunkten (zum Bsp. nach der Matura) im Ausbildungsleben helfen soll, sich für technische Ausbildungen entscheiden zu können. Informativ, Angst nehmend, Hemmschwellen senkend, Frauenfördernd für eine Branche die dringend guten Nachwuchs braucht. Eine tolle Sache und zukunftsweisend.

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Jobsuche – Mission Inpossible?!

In der Grazer Woche war an diesem Wochenende ein Bericht über die Schwierigkeiten der Jobsuche für Migrantinnen und Migranten, so wie Menschen mit dunkler Hautfarbe und Muslime.

Viele Firmen wollen von vornherein keine Menschen anstellen die anders sind. Anders als der durchschnittliche Österreicher, die durchschnittliche Österreicherin. Ganz schwierig ist es derzeit für Menschen mit dunkler Hautfarbe, auch wenn sie z.B.: in Österreich geboren, aufgewachsen sind und hier gelernt haben. Doch auch Bewerbungen von Muslimen, egal ob eingewandert oder in Österreich werden oft vorzeitig aussortiert. Dies ist, um es im Klartext zu sagen, Rassismus.

Betriebe und Firmen, mit Angestellten oder Arbeitern aus diesen Bereichen der Gesellschaft, mobben diese oftmals oder kündigen sie wieder innerhalb der Probezeit. Dies ist ein gravierendes Problem, welches ein auseinanderdriften der Bevölkerung verstärkt, obwohl eigentlich das Gegenteil für ein stabiles Österreich, eine stabile Gesellschaft wünschenswert wäre.

Einen deutlichen Vorteil haben jene, die die deutsche Sprache fließen dbzw. gut beherrschen, doch ist dies erst erkennbar wenn die Person zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch geladen wird. Dies ist, wie oben erwähnt und wie jetzt herausgefunden und berichtet wurde, jedoch nicht der Regelfall. Schade ist dies, da so Chancen, auch für UnternehmerInnen vertan werden. Es bleibt zu hoffen, dass dies in Zukunft sich ändert.

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Rassismus im Internet am Steigen

ZARA berichtet auf deren Website über die Anzahl der rassistischen Vorfälle und führt Buch darüber. In der nachfolgenden Tabelle ist deutlich zu sehen, das Rassismus im geschützten Bereich des Internets zunimmt. Viele Nutzer fühlen sich sicher in der Anonymität die das Internet ihnen ermöglicht. So können sie ihre Hasstiraden und Propaganda gegen andere Menschen, andere Kulturen und Religionen verbreiten. Dies gilt es in den nächsten Jahre einzudämmen, das Internet darf nicht ein geschützter Ort für Rassisten und Rassistinnen werden.

Statistik: Zahl der gemeldeten rassistischen Vorfälle 2011: 706

Kategorie 2009 2010 2011
Öffentlicher Raum 26% 27% 26%
Internet 8,3% 9% 19%
Politik und Medien 8,3% 6% 7%
Rassistische Beschmierungen 22,4% 18% 8%
Polizei 7% 9% 5%
Sonstige Behörden, öffentliche Institutionen und DienstleisterInnen 4% 5% 8%
Beschäftigung und UnternehmerInnentum 4% 6% 5%
Güter und Dienstleistungen 14% 16% 18%
Rassismus als Reaktion auf Anti-Rassismus Arbeit 6% 4% 4%
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MultiKultiBall 2012 in Graz

Auch heuer findet in Graz wieder der MultiKultiBall statt. Ein bunter Ball organisiert vom Afro-Asiatischen Institut der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Es gibt keinen besseren Ballevent in Graz.

Karten können Sie über das AAI oder an den auf der Website angegebenen Stellen beziehen bzw. reservieren lassen.

Termin: 30.06.2012

Ort: Karl-Franzens-Universität Graz

TASARAGI freut sich schon auf einen schönen Ballabend.

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Grazer Antirassismuskampagne gestoppt

Eine sehr provokante Kampagne gegen Rassismus wurde in Graz gestoppt. Nachdem schon viel geld ausgegeben wurde und die Kampagne so gut wie fertig gestellt war, wurde nun wieder doch alles über den Haufen geworfen. Wertvolles Geld vernichtet, wobei manch einer sich schon fragt, wie konnte es überhaupt soweit kommen?

Die Gegner sagen, dass diese Idee schon viel früher verworfen werden hätte sollen, bzw. sagt doch schon der normale Menschenverstand, dass dies eine zu aggressive Kampagne wäre. Denn Aggression, fördert wieder nur Gegenaggression und schaukelt die Wogen hoch, bis es zu Übergriffen und Gewaltakten kommt.

Die Befürworter sagen, dass die Menschen schon so abgestumpft sind, das sie nur auf provokante und verletzende Eindrücke reagieren, bzw. zu Denken anfangen. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und des Miteinanders geht immer mehr verloren in unserer Gesellschaft. Die Egotrips werden dafür immer stärker, oder wie auch gerne genannt die Ich-AG ist das Ziel vieler Menschen.

Tatsache ist jedoch, dass Antirassismus-Aufklärungsarbeit sehr wichtig ist und in der Öffentlichkeit gemacht werden muss. Vor allem in Städten und Großstädten so wie Graz, Linz und Wien, in Ballungszentren wo viele Kulturen aufeinander treffen und friedlich miteinander Leben wollen. Es bleibt also die Hoffnung, das nach der Überarbeitung der Kampagne, ein gutes Ergebnis herausschaut, welches zukunftsweisend auf das Problem aufmerksam macht.

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Rassismus melden

Sie haben einen rassistischen Übergriff, eine rassistische Bemerkung einen rassistischen Vorfall gesehen und möchten diesen melden?

Bei ZARA können sie dies tun, einfach von zu Hause aus an ihrem Computer. Eine gute Sache die wir gerne unterstützen.

http://www.zara.or.at/index.php/beratung/rassismus-melden

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Lehrmaterial für Rassismus und Integration

Auf der Website des Staatssekretariats für Integration (Staatssekretär Sebastian Kurz) findet man viele nützliche Informationen zum Thema Integration in Österreich.

So finden sich zum Beispiel auch Lehrmaterialien

http://www.integration.at/download/lehrmaterial/

und viele weiter Informationen. Ein Blick hinein lohnt sich auf alle Fälle.

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In Steyr wird Rassismus noch gelebt

Wie erst vor kurzem bekannt wurde, wurde der Sieger des Steyrer Stadlaufes, Alex Demse, nicht nur einmal sondern ganze drei Mal – anders ausgedrückt, jedes Mal – beim Versuch den Club “La Vida” in Steyr mit seinen Trainingskollegen des LAC Steyr zu betreten, wieder abgewiesen.

Alle anderen durften, den Club betreten, er jedoch nicht. Das lag, nach drei Versuchen ist dies sehr naheliegend, wohl daran das er als einziger keine weiße Hautfarbe hatte. Ausgrenzung gegeüber andersfärbigen Menschen ist also noch immer, vor allem bei vielen CLubs und Discos, an der Tagesordnung.

Die ganze Story: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/art68,820687

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Stopp dem Genderwahn – oder doch nicht?!?

Am Dienstag, 31.1.2012 umd 19:30 findet in der KHG in Linz (Mengerstraße) im Fernsehraum ein WHATEVER WORKS  WHATEVER WORKS  – Interdisziplinäre Gespräche zu dem Thema
Stopp dem Genderwahn – oder doch nicht?!?

statt.

Beschreibung
„Gender“ ist in aller Munde und vor allem Studierende können dieses Wort kaum noch hören. Elisabeth Forstner, Jus-Studentin, gibt einen kurzen Überblick über den Studienschwerpunkt „Frauenrecht“ und versucht anhand von Beispielen und Diskussion näher zu bringen, dass „Gender“ mehr ist als nur ein Pflichtfach an der UNI und dass es sehr wohl uns ALLE betrifft.

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Alkohol und Jugendschutz mit Geschlechterunterschieden

Eine nach Geschlechtern getrennte Auswertung, der Fragen zum Jugendschutz in und um Linz ergab, dass Frauen stärker für Alkohol- und Jugendschutzkontrollen plädieren als Männer.

88 Prozent der Frauen halten Jugendschutzkontrollen für wichtig, 65 Prozent wollen, dass sie ausgeweitet werden. Die Männer sehen dieses Thema entspannter: Nur 80 Prozent halten die Kontrollen für wichtig, nur knapp über 50 Prozent, nämlich 56 Prozent sind für eine Ausweitung der Kontrollen.

Der Alkohol
Ähnlich zeigt sich das Bild bei den Alkoholkontrollen: 93 Prozent der Frauen empfinden sie als wichtig, 66 Prozent wollen, dass sie öfter durchgeführt werden. Bei den Männern halten sie 86 Prozent für wichtig, hier sind sogar nur 54 Prozent für eine Ausweitung. Dies spiegelt vermutlich auch den in der Gesellschaft akzeptierten höheren Alkoholkonsum von Männern wieder.

Geschwindigkeitskontrollen sind für 72 Prozent der Frauen und 61 Prozent der Männer wichtig. Bei der Bürgerbefragung nahmen 9116 Linzer teil, davon waren 4315 weiblich.

Bericht aus: OOEN

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